Faxwunder in den Highlands
Volley interviewte Fortunas Sportvorstand Werner Nowak und lernte dabei einen Funktionär kennen, der für seriöse, kontinuierliche und konzeptionelle Arbeit steht.
Herr Nowak, warum ist die alte Führungscrew nicht vereinbarungsgemäß im selbst genannten Zeitraum zurückgetreten?
Beantworten kann diese Frage nur der alte Vorstand. Grundsätzlich hatten wir über Inhalte und Modalitäten Einigung erzielt und auch einen Übergabetermin fixiert. Von Nachteil war und ist, daß die Fortuna durch den zu späten Wechsel wertvolle Zeit verloren hat. Zeit, die eine bessere Planungs- bzw. Handlungsgrundlage bedeutet hätte und damit letztlich bares Geld wert gewesen wäre. Im übrigen wurde das Gespräch im Beisein von zwei Zeugen geführt.
Wie würden Sie die ersten sechs Monate Ihrer Amtszeit bewerten? Was entgegnen Sie denjenigen, die von einem Fehlstart sprechen? Haben Sie Ihr Engagement schon bereut?
Diese Frage hat es in sich. Die wichtigste Antwort vorab: Bereut habe ich bisher keine Minute! Nachdenklich hat mich allerdings ein Spruchband gestimmt, das anläßlich der Trainerentlassung im Rheinstadion hing. Das ging eindeutig unter die Gürtellinie. Es war von Vorteil, daß wir vor der Wahl zunächst wochenlang konzeptionell gearbeitet haben. Wir lernten uns kennen, haben Vertrauen entwickelt, uns gegenseitig ergänzt und unsere Defizite schonungslos erkannt. Wir haben keine Wunder erwartet und waren uns über die Schwere der Aufgabe wohl bewußt. Einen (Fehl-)start zu bewerten ist brotlose Kunst. Wichtiger ist es, den Zieleinlauf (Klassenerhalt) zu analysieren und dort sind wir noch lange nicht angekommen. Die Neubesetzung der Position des Cheftrainers mit Herrn Kamp hätte bereits in Portugal erfolgen müssen. Wir haben sie später, vielleicht zu spät, vollzogen und trotz des Abstieges stehe ich auch heute noch zu dieser Entscheidung. Für das abwartende, z.T. sich sogar völlig abwendende Verhalten der Sponsoren habe ich volles Verständnis. Die Enttäuschung saß einfach zu tief. Es war zu viel Vertrauen verloren worden. Man hat der Fortuna nicht mehr geglaubt. Die Folgen dieser Tatsache bekommen wir jeden Tag zu spüren. Insofern ist es ein Erfolg, daß Henkel wieder Partner der Fortuna geworden ist. Der Abstieg war die schwerste Stunde in meinem bisherigen „Fortunaleben“. Aber auch das Lizenzwunder war eine schwere Stunde, denn ich wußte ja, welche Arbeit das für uns bedeutete.
Krieg der Welten
Ich kann den Sportwelt-Chef absolut verstehen, ihn aber trotzdem von einer gewissen Mitschuld nicht freisprechen. Viele Vereinsvertreter haben in seinem Geschäftsmodell eine goldene Kuh gesehen, die sie melken konnten, was immer die Euter hergaben. Aus Sicht der Vereine zur Stabilisierung ihrer chronisch kranken Finanzen verständlich. Trotzdem ist ein derartiges Verhalten nicht seriös und stellt für jede Partnerschaft eine Zerreißprobe dar. Herr Kölmel als Finanzier hätte sich dessen bewußt sein und entsprechende Mechanismen zur Vermeidung jedes Mißbrauchs einbauen müssen. Warum er hier nicht konsequent war und dann auch noch, ohne das es vertraglich verankert ist, für die Vereine Bürgschaften beim DFB hinterlegt hat, wird wohl nur er selbst wissen. Wir wollten einen derartigen Weg von Anfang an nicht gehen und haben dies unseren Partner auch wiederholt wissen lassen. Um so unverständlicher war und ist für uns daher das Verhalten der Sportwelt.
Wie wird die „Zusammenarbeit“ mit der Kinowelt-Tochter weitergehen?
Die Partnerschaft zwischen Fortuna und Sportwelt ist vertraglich geregelt. An Verträge soll man sich halten, zumal dann, wenn bereits gegenseitige Leistungen erbracht wurden. Richtig ist, daß die Stimmung derzeit nicht berauschend ist, aber sie ist auch nicht so, daß man nicht mehr miteinander kommuniziert. Alle Beteiligten sind sich einig, dass Auseinandersetzungen nichts in der Öffentlichkeit zu suchen haben. Eine Beendigung des Vertragsverhältnisses zwischen Fortuna und der Sportwelt ist nicht in Sicht. Selbst bei einer Beendigung dieser Partnerschaft sagen die Verträge eindeutig aus, dass die Sportwelt die der Fortuna gewährten Darlehensraten nebst Zinsen nur aus Gewinnanteilen der Sportwerbe- bzw. Spielbetriebs GmbH zurückfordern darf. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Fortuna wieder Gewinne realisieren kann, ist es allerdings noch ein weiter Weg.
Am Abgabetag der Lizenzunterlagen waren wir bis gegen 22.00 Uhr in der Stadtsparkasse. Um 24.00 Uhr mußten alle Unterlagen beim DFB sein. Die Zeit wurde immer enger. Noch reichten Gelder und Bürgschaften nicht aus, um die Anforderungen zu erfüllen. Faxe gingen ein, Sponsoren kamen und leisteten ihre Unterschrift oder kamen gar mit Bargeld. Es ging zu wie im Taubenschlag. Ein anderer Gönner ließ uns wissen, daß er in den schottischen Highlands auf der Suche nach einem Faxanschluß war. Das Fax kam und wurde von der Stadtsparkasse auch akzeptiert. Dann ließ der Schottlandreisende uns wissen, daß er bei der Suche nach einem Faxgerät auf dem Hotelparkplatz einem anderen Auto eine Beule zugefügt hatte. Leider war das ausgerechnet ein KÖLNER! Später waren wir alle in einer Trattoria. Paul Jäger hat immer wieder den telefonischen Kontakt zum DFB gesucht. Kurz vor 24.00 Uhr hieß es von dort „da kommt jetzt ein längeres Schreiben“. Für den Tag war das unsere letzte Info aus Frankfurt. Vermutlich handelte es sich um das besagte Schreiben aus Wilhelmshaven. Da unser Präsident hin und wieder auch einmal das Handy benutzt, leert sich schon einmal der Akku. So auch an diesem Abend. Also, Handy ans Ladegerät, Klingelton durchdringend und auf optimale Lautstärke gestellt und ab in eine Steckdose. Nur leider erforderte die einzig zugänglich Steckdose einen Sprint quer durch das Lokal. Das Ding klingelte andauernd. Wir haben die Anrufe nicht gezählt, aber nach den bissigen Kommentaren der Gäste muß er für seine Telefonate Kilometer zurückgelegt haben.
Seligmachende Scoutsysteme
Seit Saisonbeginn wurden intensiv Spieler im Training getestet. Skizzieren Sie das Szenario, das eintreten muß, damit es zu einem Transfer kommt.
Eine Verpflichtung muß sportlich Vorteile bringen und finanziell machbar sein. Spieler, die nicht wesentlich besser als die Aktuellen sind, kommen nicht infrage. Derzeit bindet uns die finanzielle Situation die Hände. Wir müssen mit dem auskommen, was wir haben. Außenstehende glauben oft, dass dadurch eine Konkurrenzsituation fehlt. Aber auf der anderen Seite wird dieses vermeintliche Manko durch das den Spielern entgegengebrachte Vertrauen kompensiert. Trotzdem testen wir weitere Spieler, um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein. Auch im Hinblick auf die nächste Saison ist es richtig, sich schon laufend umzusehen. Übrigens hatten wir für die Testspieler bisher nur geringe Aufwendungen.
Sie haben Jugend-, Amateur und RL Mannschaft zu einer Einheit zusammengefaßt. Bitte konkretisieren Sie dieses Vorhaben und beschreiben die vorgefundenen Mißstände.
Neu an diesem Konzept ist, daß es auch tatsächlich umgesetzt wird. Die A-Jugend ist das Reservoir für die „Zwote“. In unserem aktuellen Oberliga-Team spielen acht Spieler aus der eigenen A-Jugend. Oberliga- und Regionalligaaufgebot werden als eine Einheit betrachtet. Damit lassen sich die relativ kleinen Kader kompensieren, zumal wir im Drazic-Team durchaus Qualität haben. Die Kaderstärke hat elementaren Einfluß auf unser Gehaltsgefüge. Somit hat jede Altersgruppe eine starke Motivation, sich für die nächst höhere Leistungsgruppe zu empfehlen. Im Sinne einer Ausbildung zum Fußballer kann man das auch mit den Lehrlings,- Gesellen,- und Meisterjahren vergleichen. Eines unserer Ziele ist es, auf dieser Basis eine speziell auf die Fortuna zugeschnittene Fußballphilosophie zu erarbeiten.
Alle Überlegungen in diese Richtung gehen der Frage nach: Was will ich erreichen? Wie komme ich dorthin? Was brauche ich dazu? Wichtig ist eine Konzeption, die richtigen Köpfe und der Wille zur harten, konsequenten Arbeit. Wir sind dabei, unsere Voraussetzungen und Strukturen in diese Richtung aufzubauen. Der Fußball ruft oft nach einem Manager. Auch Fortuna hatte deren zwei, oder waren es mehr? Wo sind sie geblieben? Vielleicht fehlte ihnen damals das Konzept, die Führung, die Kontrolle, die Kontinuität, das Durchsetzungsvermögen oder die Teamfähigkeit. Der Prozeß der Professionalisierung ist fließend. So wie man den Anfang beliebig setzen kann, so gibt es auch nie ein Ende. Wir sind erst am Anfang.
Welche Schwierigkeiten sind mit der systematischen Implementierung eines Scoutsystems verbunden? Wie kann die Integration neuer (ausländischer) Spieler verbessert werden?
Scoutsysteme erhalten im Fußballsport fast den Status des „Allesseligmachenden“. Fortuna hat ihre Mannschaften in der Vergangenheit ohne dieses System zusammengestellt und hat dafür oftmals teuer bezahlt. Derzeit müssen wir in diesem Bereich auf ganz kleiner Flamme kochen und mit unseren Möglichkeiten arbeiten. Die Spieler Michael Hopp und Frank Mayer sind damit gefunden worden. Hier waren keine Scouts unterwegs oder haben Spielervermittler ein Geschäft gemacht. Hinsichtlich des Scoutsystems sollten wir uns auf die Aussage einigen „Wir arbeiten daran“. Nicht nur ausländische Spieler, sondern auch deutsche Spieler müssen integriert werden. Alles ist auf die Hauptfrage ausgerichtet: „wann wird dieser Spieler eine akzeptable Leistung bringen“? Betroffene Spieler aus Afrika sprechen hier von einer Zeitspanne von bis zu zwei Jahren. Kommt ein afrikanischer Spieler zu uns, verändert sich schlagartig sein gesamtes Leben. Er muß unsere Sprache lernen, den neuen Kulturkreis bewältigen und menschliche Kontakte, auch außerhalb des Sports, aufbauen. Identifikation kommt über die Integration. Das ist nur eine kleine Auswahl der zu bewältigenden Aufgaben für Spieler und Verein. Wir suchen nach eigenen Lösungen und sind dankbar für jede Anregung.
Wie groß sind Belastung und Schaden durch die „guten Freunde“, die informelle Politik betreiben? Wie ist die Zusammenarbeit mit dem Beirat?
Das Verhalten dieser guten Freunde hat zunächst der Vorstand zu tragen, es schlägt aber im Ergebnis meistens voll auf den Verein durch. Anscheinend denken einige dieser Freunde mehr an sich als an den Verein. Der angerichtete Schaden läßt sich leider in den wenigsten Fällen ermitteln. Bei Sponsorengesprächen stellt man fest, daß der Kunde oftmals eingefärbte Infos bekommen hat, welche die Gespräche zunächst belasten. In der Hauptsache entstehen die Probleme durch die Verbreitung von Unwahrheiten, bewußten Indiskretionen und auch durch Diffamierungen. Manchmal ist es auch nur Unbedachtheit oder schlichte Dummheit. Hauptmittel zur Verbreitung ist die „Stille Post“. Die Zusammenarbeit mit dem Beirat hat sich stark verbessert. Unsere offensive und detaillierte Informationspolitik zahlt sich hier bereits aus. Derzeit führen wir Gespräche, um den Beirat wieder zu vervollständigen.
Nicht schuldenfrei
Was ging in Ihnen vor, als die Mannschaft durch indiskutable Leistungen in den letzten drei Spielen den ersten Abstiegsplatz an Bremen verlor und nur das Faxwunder uns in der Liga hielt?
Summa summarum ist es zu leicht von einer indiskutablen Leistung zu sprechen. Für das Spiel in Aue trifft das allerdings hundertprozentig zu. Indiskutabel war vor allem die Hinserie mit einem Ergebnis von 19 - 15 -18 (Spiele, Punkte, Rang). Nach dem Abpfiff in Babelsberg war mir richtig schlecht; ich war mit einem Schlag leer. Abgewandt vom Spielfeld habe ich nasse Augen bekommen, wofür ich mich sicherlich nicht zu schämen brauche, denn vielen Fans ging es ebenso. Diese Tränen waren echt und keine Krokodilstränen. Aber schon bald wurde mir die Tragweite dieses Abstieges bewußt und auch der Kampf, der jetzt auf uns zukommen würde. An ein sogenannte „Faxwunder“ hat zu dem Zeitpunkt wohl niemand gedacht. Als es dann unversehens eintrat, war die Freude zwiespältig, denn wir waren aufgrund unserer schlechten sportlichen Leistung, begleitet von gravierenden konzeptionellen Mängeln, abgestiegen. Nur Insider können ermessen welches Aufwandes es bedurfte, um die Lizenzunterlagen überhaupt einreichen zu können. Zu danken gilt es an dieser Stelle meinen Vorstandskollegen, Paul Jäger, Herrn Dr. Braun von der SSK Düsseldorf und natürlich der Wirtschaftskreis mit OB Erwin an der Spitze. Aber vergessen möchte ich auch nicht die Kleinsponsoren und Fans, die uns im Rahmen ihrer Möglichkeiten geholfen haben.
Ist der Etat für 2001/02 gesichert? Wie kann vermieden werden, daß am Ende jeder Saison eine Betteltour einsetzen muß, um aktuelles Haushaltsloch zu schließen und den Etat für die folgende Spielzeit zusammenzukratzen?
Der aktuelle Etat für die Saison 01 / 02 ist fast gesichert. Allerdings werden Verbindlichkeiten aus der letzten Saison den Verein in seiner Liquiditätsentwicklung in der zweiten Saisonhälfte belasten. Die liquiditätstechnische Unterdeckung konnte zwar reduziert, bei weitem aber nicht beseitigt werden. Bis zum 30.06.2002 ist mit einer Unterdeckung von ca. 1.5 Mio DM zu rechnen. Diese Unterdeckung ist vom Verein nur durch zusätzliche Einnahmen in den Griff zu bekommen. Um hier rechtzeitig gegensteuern zu können, werden wir weiterhin offensiv informieren und allen Beteiligten laufend das Zahlenmaterial präsentieren. Wir befinden uns nach wie vor in einer schwierigen Situation, die man nicht innerhalb einer Saison auffangen kann. Konsolidierung ist das Leitwort der nächsten Monate, vielleicht auch Jahre. Wir brauchen nach wie vor jede Hilfe und hoffen so auf ein Ergebnis, das eine spätere Betteltour überflüssig werden läßt.
Beschreiben Sie bitte die Konzeption, wie die Verträge noch leistungsorientierter gestaltet werden können.
Bisher war es so, daß bei den alten Verträgen bis zu 80% der Gehälter fix waren, also nur knapp 20% über Leistung verdient werden konnten. In den neu abgeschlossenen Verträgen liegt der fixe Anteil nur noch bei ca. 50%. Die anderen 50% werden über eine Jahresleistungsprämie (JLP) und die Punkteprämie (PP) ausgeschüttet. Abgeschafft haben wir die Auflaufprämie. Die JLP ist mit einer zusätzlichen Auflage verbunden: Der Mindesteinsatz pro Spiel muß 20 Minuten betragen. Also kein Geld mehr für eine „taktische“ Einwechselung in der letzten Spielminute. Die JLP wird nicht auf einmal, sondern im Laufe der Saison, nach Anzahl der absolvierten Spiele und prozentual gestaffelt gezahlt. Diese Regelungen machen Sinn, da wir durch den kleinen Kader dem Spieler einen umsetzbaren Anreiz setzen, die JLP zu verdienen.
Wurden alle sogenannten Querulanten aussortiert? Ist die Stimmung im Team intakt? Gibt es Spieler, deren Weggang Sie bedauern?
Tolle Frage. Die Umstrukturierung des Kaders und der Trainerwechsel haben zu der entscheidenden Klimaveränderung geführt. Unter einer intakten Stimmung verstehe ich ein Arbeitsklima, daß von einem kollegialen Umgang miteinander und einer gegenseitigen Achtung voreinander geprägt wird. Trotzdem muß es von „Knistern bis Knallen“ alles geben. Den Kampf gegen den Rivalen aufnehmen, Trainer und Mitspieler zeigen was man drauf hat, das Training nicht verspielen, sondern engagiert und zielgerichtet arbeiten und sich auf den Wettkampf vorbereiten. Gegenwärtig habe ich den Eindruck, daß Trainer und Team eher zu dieser Variante, als zu einer Friede-Freude-Eierkuchen-Atmosphäre tendieren. Daß wir Daniel Addo nicht weiter verpflichten konnten, empfinde ich schon als Verlust.
Diese Erinnerung liegt weit zurück, ist aber aufgrund des vergossenen Angstschweißes unauslöschlich geworden. Als Pimpf hatte ich mich zu einem Spiel der Fortuna im Stadion bis zur Spielertoilette vorgearbeitet, weil ich glaubte, daß mich dieser stille Ort vor einer Entdeckung bewahren würde. So war es auch! Aber es war eine harte halbe Stunde bis zum Spielbeginn. Meine angebeteten Könige mußten natürlich vor dem Spiel ihr Wasser lassen, das mir schon längst ausgegangen war. Um nicht aufzufallen war „Trockenpinkeln“ angesagt. Als der Schiedsrichter im Kabinengang pfiff, wußte ich, daß ich erlöst war und nun versuchen mußte, in den Innenraum zu kommen. Auch das gelang mir, denn ich hatte ja mit den Spielern ein gemeinsames Geschäft gemacht. Eine gewisse Angst vor Entdeckung blieb während des gesamten Spiels und aber heute weiß ich, daß man Ordner schon damals beschummeln konnte.
erschienen in Nimm mich Volley Nr. 5, 20. Oktober 2001